Ferienwohnung in Schröcken mieten
Unterkünfte in Schröcken
Schröcken liegt am Tannberg im oberen Bregenzerwald.
Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt in Schröcken
Foto: Feel free to use my photos, but please mention me as the author and if you want send me a message . or ( rufre@lenz-nenning.at ), CC BY-SA 3.0 at
Körbersee und Auenfeld
Von Schröcken-Neßlegg führt zunächst ein schmaler Pfad bis unterhalb des Berghotels Körbersee. Anschließend geht es auf einem breiteren Forstweg zum Hotel und zum See. Die leichte Neßlegg-Variante misst 1,57 Kilometer, steigt um 175 und fällt um 21 Höhenmeter; ihr höchster Punkt liegt auf 1.671 Metern. Vom Dorf führt ein weiterer Weg über die Alpe Batzen.
Der Walserweg startet an der Schröckener Kirche und führt über Alpe Felle, Auenfeld, Körbersee, Kalbelesee, Hochtannbergpass und Alte Salzstraße bis ins Ortszentrum von Warth.
Walsergeschichte am Tannberg
Vor dem Hohen Gericht in Bregenz sagte der Tannberger Ammann Jörg Hildebrand 1492 aus, Menschen aus dem Wallis seien gemeinsam mit den Bewohnern des Tannbergs seit mehr als 200 Jahren dort sesshaft. Die ersten Siedlungen lagen auf den heutigen Auenfeldern; der Auenfelder Sattel und das Quellgebiet der Bregenzerach prägten die weitere Besiedlung. Schröcken war kirchlich bis 1661 und politisch bis 1806 von Lech abhängig. Unter- und Oberboden wurden vermutlich bereits vor der Walserzuwanderung von Wälderbauern als Alpe oder Vorsäß bewirtschaftet.
Braunarlspitze und Butzensee
Die Braunarlspitze ist der höchste Berg im Bregenzerwald. Eine anspruchsvolle Rundtour führt von Schröcken über die Fellealpe und das Fürggele zum Gipfel, weiter zum Butzensee und über den Jägersteig zurück. Der alpine Steig ist als schwere Tour ausgewiesen und setzt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus.
Unterboden und Kirche
Im Ortsteil Unterboden steht das älteste Haus im heute bewohnten Gemeindegebiet. Die dortige Kapelle ist älter als die Pfarrkirche; nachdem sie zu klein und baufällig geworden war, wurde sie 1774 am heutigen Standort neu errichtet. Kirchlich gehörte Schröcken bis 1814 zum Bistum Augsburg und danach zur Diözese Brixen; seit 1968 ist es Teil der Diözese Feldkirch.
Zugänge aus zwei Talschaften
Von der Bregenzerwaldseite führt die Straße über Au; aus dem Lechtal gelangt man über Warth in den Ort.
